Auf dem JERUSALEMWEG durch Spanien bis Frankreich

ab € 1.980,-

Datum
25.05.2018 - 03.06.2018

Buchung / Anfrage

Preis pro Person: € 1.980,-
Einzelzimmerzuschlag: € 290,-
Mindestteilnehmer: 15 Personen

Leistungen:
Flug Wien-Santiago de Compostela und Bilbao-Wien
23 kg Freigepäck pro Person
alle Flughafentaxen und Gebühren
9x Nächtigung/Frühstück in ausgewählten Hotels der Mittelklasse
9x Abendessen im Hotel oder nahegelegenem Restaurant
1x Stadtführung (3h) in Santiago de Compostela
1x Stadtführung (3h) in Burgos
Reisebegleitung durch die Jerusalemweg-Pilger Johannes Aschauer / David Zwilling
Pilger-Wanderungen gemäß Reiseverlauf
alle Transfers/Busfahrten vor Ort
örtliche, deutschsprachige Führungen in Santiago de Compostela und Burgos
Infopaket „Jerusalemweg“ inkl. Jerusalemweg-Pilgerpass etc.
alle Gebühren und Steuern

Fix-Buchung
Anfrage


Wir bitten Sie um Ihre Buchung bis zum 30.03.2018 – limitiertes Flugkontingent! (vorbehaltlich Verfügbarkeit)

Reisebegleitung durch die Jerusalemweg-Pilger Johannes Aschauer / David Zwilling!

Wandern und Kultur von der spanischen Atlantikküste in Finisterre – dem Ende der alten Welt und zugleich dem Beginn des Jerusalemweges – nach Santiago de Compostela, durch die Mesta und zu Fuß über die Pyrenäen bis nach Frankreich zur Pilgerhochburg Saint-Jean-Pied-de-Port! Dies ist die erste von insgesamt sechs Etappen am internationalen Friedens- und Kulturweg! Der Jerusalemweg verbindet 15 Länder und die Kontinente Europa und Asien mit dem Hl. Land und ist mit einer Strecke von etwa 7.500 km der längste Friedensweg: „Vom Ende der alten Welt in Finisterre über das Herzen Europas zum Anfang nach Jerusalem“.

Der Jerusalemweg führt uns Richtung Osten, dem Sonnenaufgang – symbolisch dem Leben – entgegen, und wir befinden uns Schritt für Schritt am Weg zur bedeutendsten Pilgerstätte der Christenheit: Jerusalem – Schnittpunkt der Religionen! Diese einzigartige Reise ist verbunden mit täglich neuen Begegnungen, Jakobspilger aus aller Welt kommen uns entgegen, und wir haben dadurch auch keine «Pilgermassen» hinter uns.

1. Tag – Freitag, 25. Mai: Anreise nach Santiago de Compostela und zum Kap Finisterre
Flug von Wien via Madrid nach Santiago de Compostela und Fahrt zum Kap Finisterre (wörtlich „Ende der Erde“), Abendstimmung am Meer mit kurzer Eingehwanderung vom Leuchtturm hinab zum Ort Finisterre, ca. 3 km. Nächtigung in Finisterre.

2.Tag – Samstag, 26. Mai: Kap Finisterre – Santiago de Compostela
Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Wanderung über Ufer- und Waldwege, entlang eines weißen Sandstrandes, bis zu einem Fischerort. Danach Weiterfahrt in Richtung Santiago, wir setzen die Wanderung bei einem idyllischen Waldgebiet fort und haben dabei aus der Ferne einen herrlichen Blick auf die faszinierende Kathedrale. Unser Tagesziel ist die Jakobus-Kathedrale. (ca. 15 km). Anschließend erleben wir die imposante Kathedrale und machen einen informativen Stadtrundgang. Nächtigung in Santiago de Compostela.

3.Tag – Sonntag, 27. Mai: Santiago de Compostela – Melide – Sarria
Fahrt mit dem Bus (davor Fotostopp beim Monte de Gozo) zur ersten Wanderung im Bereich San Paio. Danach passieren wir die „Mauer der Weisheiten“, wandern durch duftende Eukalyptuswälder und setzen die Fahrt fort über Melide und Portomarin, um schließlich zu Fuß Sarria, das Maria Magdalena Kloster, zu erreichen. (ca. 16 km). Nächtigung in Sarria.

4.Tag – Montag, 28. Mai: Sarria – Samos – Ponferrada – O Cebreiro – El Acebo – Cruz de Ferro – Astorga
Heute erreichen wir den Grenzstein von Galicien und wandern durch das schöne grüne und blühende Bergland. Wir passieren beim Alto San Roque die oft fotografierte große Skulptur eines Pilgers, der sich symbolisch gegen den stürmischen Wind stemmt. In O Cebreiro erkunden wir das malerisch gelegene Museumsdorf mit strohgedeckten Rundhäusern und erreichen auf dem Bergkamm die Grenze zwischen Galicien und Kastilien / Léon. Danach Pause mit Blick auf die mächtige Templerburg in Ponferrada, wo wir uns stärken. Vor uns liegen die kantabrischen Berge, die wir beim Cruz de Ferro (Eisenkreuz) überqueren. Dies ist mit 1.515 m der höchste Punkt, den wir auf dieser Reise besteigen werden, er liegt also noch höher als der Pyrenäen-Übergang am 9. Reisetag! Über das kleine Bergdorf El Acebo geht es weiter bergauf und wir genießen dabei einen tollen Fernblick in die Bergwelt, danach erwartet uns eine außergewöhnlich „urige Tempelherberge“, wo sogar ein Wegweiser nach Jerusalem steht! Zu Fuß erreichen wir das Cruz de Ferro, das große Pilgerkreuz, wo vorbeiziehende Pilger einen Stein zurücklassen, den sie von zu Hause mitgebracht haben. Begleitet von einer wunderschönen Landschaft kommen wir nach Astorga, wo wir den von Antoni Gaudí entworfenen Bischofspalast bewundern. (ca. 17 km). Nächtigung in Astorga.

5.Tag – Dienstag, 29. Mai: Astorga – León – Kloster San Anton – Meseta – Burgos
Als Tageseinstimmung flanieren wir über die längste Brücke unserer gesamten Reise, die etwa 200 m lange außergewöhnliche Steinbogenbrücke (13. Jhdt.) in Hospital de Órbigo! Weiterfahrt nach León, wo wir die große gotische Marienkathedrale besichtigen. Wir wandern durch den eindrücklichsten Bereich der Meseta, vorbei an einer Pilgeroase durch die weite endlose Landschaft. Nächtigung in der alten Königsstadt Burgos. (ca. 16 km). Nächtigung in Burgos.

6.Tag – Mittwoch, 30. Mai: Burgos
Heute können wir das Gepäck am Zimmer lassen und der Tag steht fast gänzlich zur freien Verfügung! Besichtigung der alten Königsstadt Burgos mit ihren vielen Prachtbauten der Romantik, Gotik und Renaissance. Sehen Sie die alles überragenden Kathedrale welche den Titel des UNESCO Weltkulturerbe trägt. Den Eingang in die Altstadt markiert der Arco de Santa María, ein Wahrzeichen der Stadt Burgos. Das alte Stadttor war Bestandteil der ehemaligen Befestigungsanlagen. Hinter dem Arco liegt der Platz Plaza del Rey San Fernando, einer der traditionellen und zentralen Plätze in Burgos. Zum Tagesausklang eine schöne Wanderung über sanfte Hügel und durch Eichenwälder zum Kloster nach San Juan de Ortega. (ca. 4 km). Nächtigung wieder in Burgos.

7.Tag – Donnerstag, 31. Mai: Burgos – Santa Domingo de la Calzada – Nájera – Logroño
Heute passieren wir zahlreiche Dörfer, deren Zeit still zu stehen scheint. Unter anderem erreichen wir Santa Domingo de la Calzada, berühmt für das Hühnerwunder und die Kathedrale. Unsere Wanderung führt uns heute durch das eindrückliche Rijoa Weingebiet, ein Genuss für Augen und Gaumen! Logroño ist die Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft La Rioja Logroño und es gibt viele Gründe sich etwas Zeit für die liebreizende Stadt zu nehmen. Wie der sog. Paseo del Espolón mit rundum eindrucksvoller Platanenallee samt Monument von General Espartero, oder dem Plaza del Mercado / dem Marktplatz bei der Kathedrale Santa María la Redonda mit der sehenswerten Westfassade. Die kleine Altstadt bietet u.a. eine ganz Reihe an Tapas Bars und eine gute Möglichkeit, die Weine einer der bekanntesten Weinbauregionen Spaniens zu probieren… (ca. 14 km). Nächtigung in Logroño la Rioja.

8.Tag – Freitag, 01. Juni: Logroño – Irache – Puente la Reina – Pamplona – Pyrenäen
Auch heute haben wir wieder mehrere Höhepunkte am Weg nach Jerusalem. Wir kommen u.a. zum Kloster Irache, eine Besonderheit des Pilgerweges. Hier können sich die Pilger am Brunnen mit Rotwein laben. Prost! Über die berühmte Pilgerbrücke erreichen wir zu Fuß Puente la Reina und in der Folge Eunate (das Oktagon im Weizenfeld). Danach sehen wir bald schon die gigantischen Windräder am Alto del Perdon. Weiter geht es über Pamplona bis zu den Pyrenäen wo wir zum Tagesausklang zu Fuß im Bereich eines baskisch sprechenden Dorfes ankommen. (ca. 13 km). Nächtigung am Fuße der Pyrenäen – Auritz-Burguete.

9.Tag – Samstag, 02. Juni: Pyrenäen – St. Jean-Pied-de-Port
Als Tageseinstimmung erreichen wir Roncesvalles (Tal der Dornensträucher) wo wir das historische Pilgerkloster besichtigen. Nach einem Rundgang im Kloster und einer Pause wandern wir hinauf zur Passhöhe, passieren somit als besonderen Abschluss des spanischen Jerusalemweges heute zu Fuß die Grenze zu Frankreich in den Pyrenäen! Anschließend erreichen wir die Pilgerhochburg St. Jean-Pied-de-Port! Hier in dieser Stadt in Frankreich, beginnen die meisten Jakobspilger den Weg nach Santiago. (ca. 10 km). Nächtigung St. Jean-Pied-de-Port.

10.Tag – Sonntag, 03. Juni: St. Jean-Pied-de-Port – Bilbao
Vormittags noch etwas Freizeit zum Erkunden der Stadt und die Impressionen auf sich wirken zu lassen, anschließend Fahrt nach Bilbao und Rückflug via Madrid nach Wien. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen auf dem Jerusalemweg.

 

Anforderungsprofil: Tageswanderungen mit einer durchschnittlichen Länge von etwa 15 km mit ausreichend Pausen. Sie müssen in der Regel maximal 400 Hm im Aufstieg am Stück gehen. Natürlich können Sie die Etappen auch mit dem Bus verkürzen.

Über die Jerusalemwegpilger Johannes Aschauer (Initiator Jerusalemweg), Otto Klär und David Zwilling: 7.500 Kilometer beträgt die Strecke von Spanien bis nach Jerusalem! Bereits im Jahr 2003 pilgerten Otto und Johannes den gesamten Jakobsweg von Österreich bis Finisterre (3.000 km). Sieben Jahre später, im Jahr 2010 brachen die beiden Pilger nun gemeinsam mit David zu Fuß Richtung Jerusalem auf: Österreich, Ungarn, Serbien, Kosovo, Mazedonien, Griechenland, Türkei, Syrien, Jordanien und Israel/Palästina waren die Länder, die von den drei gemeinsam durchquert wurden. Auf dieser spektakulären und außergewöhnlichen Pilgerreise, folgten sie den Spuren der Kreuzzüge, wanderten auf den Wegen des Apostels Paulus sowie auf historischen Pilgerpfaden und trafen schließlich nach einem halben Jahr am Hl. Abend in Bethlehem und danach in Jerusalem ein (4.500 km). In der Folge initiierten die Pilger am 21.12.2012 in Finisterre den Beginn dieses Weges nach Jerusalem mit der Botschaft „Vom Ende über das Herzen Europas zum Anfang“ und begründeten so einen internationalen Friedens- und Kulturweg: Den Jerusalemweg!

www.jerusalemweg.at / www.jerusalemweg.de

 

© 2017 Johannes Aschauer, Initiator JERUSALEMWEG / JERUSALEM WAY (www.jerusalemway.org)

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